plastické chirurgie Ústí nad Labem s.r.o. Vás vítá
Eigentransplantation der Haare
Haartransplantationen sind aus therapeutischer Sicht ein sehr undankbares Gebiet in der Medizin. Eine Reihe von pathologischen Gründen sind genetisch bedingt und es fehlt hier bisher eine wirksame kausale Therapie.
Haarkrankheiten teilen wir im Allgemeinen in den Veränderungen der Form, Farbe, aber mit Abstand am häufigsten des Haarwuchses auf. Die Veränderungen werden durch altersbedingte, hormonelle, genetische Faktoren, äußere Einwirkungen (Unfälle, Verbrennungen, Bestrahlungen, sowie durch Druckbeanspruchung, toxischer und Arzneimitteleinfluss) beeinflusst. Seltener werden sie durch nervliche oder psychische Einwirkungen beeinflusst.
Das Ärzteteam Samson Clinic Prague befasst sich schon längere Zeit eingehend mit dem Studium dieser Probleme, die nicht nur die Entstehung und Behandlung dieser Erkrankung betreffen, führen aber auch gleichzeitig den Vergleich aller Behandlungsmethoden durch, welche derzeit die moderne Medizin anbietet. Durch Analysen theoretischer Abläufe aus der Literatur und fachlichen Konsultationen mit Spitzenchirurgen sind wir nach Monaten intensiver Arbeit zu den Ergebnissen gekommen, die jetzt schrittweise in der Praxis erprobt werden:
- Nur einige genau definierte, den Haarausfall betreffende Erkrankungen, lassen sich bedeutend mit einer gründlich geleiteten Gesamtbehandlung beeinflussen.
- Der Verlust des Haarfollikels bedeutet eine nicht umkehrbare Veränderung und zu seiner Wiederherstellung helfen in keinem Fall Massagegeräte, Haarwasser, Salben und andere garantierte Mittel, welchen wir im Zusammenhang mit dieser Problematik des Öfteren begegnen. Diese können keinesfalls den Wachstumsprozess des verloren gegangenen Haares auslösen. Diese Methoden können nur das weitere Ausfallen der lebendigen Haare verlangsamen, maximal das weitere Ausfallen der lebendigen Haare beenden, oder ihre Lebensdauer verlängern.
- Die einzige wirksame kosmetische Methode bei schon vorhandener Glatze ist die Verpflanzung eigener Hautinseln vom behaarten Kopfbereich auf die kahle Stelle. Das Ergebnis ist die Wiederherstellung des dauerhaften Wachsprozesses der eigenen Haare an diesen Stellen.
Den Eingriff führen wir nach gründlicher fachlicher Untersuchung durch, und das mit der ästhetischen Beurteilung des Aussehens und dem Bekanntmachen des Verlauf des Eingriffs dem Patienten. Jeder Klient hat die Möglichkeit den Behandlungsvorschlag direkt mit dem Operationsarzt zu konsultieren.
Präoperative Anweisungen:
- Nach der Festlegung des Operationstermins absolviert der Patient eine interne Untersuchung, die nicht älter als 14 Tage sein darf.
- Eine Woche vor dem Eingriff sind keine Arzneimittel anzuwenden, die Acetylsalicylsäure beinhalten (Aspirin, Acylpyrin, Anopyrin, Alnagon, Ataralgin, Acylcoffin, Aspro usw.)
- Mindestens drei Wochen vor und nach dem Eingriff sind keine alkoholischen Getränke zu genießen.
- Es ist das Schneiden des Haares entsprechend der Instruktion des Arztes nicht zu vergessen, am Abend oder am Morgen vor dem Eingriff sind die Haare mit einem neutralen Shampoo zu waschen.
- Der Patient darf an keiner Viren- oder anderen akuten Erkrankung leiden, er darf sich auch nicht in der Rekonvaleszens befinden, jedwede Veränderungen des Gesundheitszustandes sind vor dem Eingriff den operierenden Ärzten zu melden.
- Am Abend und am Morgen vor dem Eingriff ist ein leicht verdauliches Essen einzunehmen und auf die Darmentleerung zu achten.
- Zur klinischen Behandlung ist ein gewaschener und sauberer Kopfkissenbezug, Hauspantoffeln und Kleidung, die nicht über den Kopf gezogen werden darf, mitzubringen.
- Der Patient kommt zum Eingriff am Morgen des festgelegten Tages und wird am nachfolgenden Tag nach Zustimmung des Arztes entlassen. Es ist mit 5 arbeitsfreien Tagen für die häusliche Pflege zu rechnen.
- Die Bezahlung erfolgt vor der Durchführung des Eingriffs auf der Grundlage einer ausgestellten Rechnung.
Die eigentliche Operation:
Der Eingriff erfolgt in zwei Phasen mit lokaler Betäubung. In der ersten Phase, die etwa 1-2 Stunden dauert, werden Haarwurzeln aus der Hinterhauptgegend entnommen mit nachfolgender Hautvernähung mit einem Stich. Nach zwei Stunden Erholungspause im Krankenzimmer kommt der Patient zur zweiten Phase, die drei bis fünf Stunden dauert, indem die abgenommenen Haare auf die freie Stelle transplantiert werden. Der Kopf wird nachfolgend mit einem Verband versehen, der am nächsten Tag vor der Entlassung vom Arzt abgenommen wird.
Postoperative Anweisungen:
- Die von Ärzten empfohlenen Arzneien einnehmen.
- Während der Dauer von zwei Wochen nach dem Eingriff übermäßig physische Belastungen (Arbeit, Sport usw.) und die Bewegung in heißer und staubiger Umgebung vermeiden.
- Vom zweiten bis zum fünften Tag nach dem Eingriff kommt es zum Anschwellen des Gesichts. Dieser Zustand ist nach dem Eingriff üblich und verschwindet allmählich. An den Stellen der Augenlider und der Stirn ist es möglich trockene Eisumschläge aufzulegen.
- An den Stellen der Transplantate bilden sich kleine Schorfstellen, die bei der Heilung jucken, diese keinesfalls kratzten, entfernen oder sie berühren, damit Sie eine Infektionsgefahr oder das Herausreißen der transplantierten Haarwurzeln vermeiden.
- Ab dem dritten Tag nach dem Eingriff ist es möglich, sich vorsichtig den ganzen Kopf mit lauwarmem Wasser zu duschen. Die Stellen wo keine Transplantation vorgenommen wurde sind mit neutralem Shampoon zu waschen. Ab dem siebenten Tag ist es möglich, den ganzen Kopf zu waschen, jedoch den Kopf nicht durch Reiben mit dem Handtuch trocknen, es ist die Benutzung eines Haartrockners mit kalter oder lauwarmer Luft zu empfehlen.
- Bei der Heilung der Haartransplantate kann es nach mehreren Wochen zu einer lokalen Entzündung in Form kleiner Schwellungen einer oder mehrer Wurzeln kommen, was das Wachsen neuer Haare anzeigt (diese Phase erinnert an den Bartwuchs). Es ist Framykoinsalbe mehrmals täglich bis zur Ruhigstellung der betroffenen Stellen anzuwenden.
- Entstandener Schorf an den Stellen der Transplantation ist nicht abzulösen, er fällt bis zu drei Wochen mit dem ursprünglichen Haar ab und in etwa zwei bis drei Monaten wachsen aus der übertragenen Zwiebel kontinuierlich neue Haare.
- Nach zwei Wochen kommt der Patient zum Fadenziehen und nach weiteren drei Monaten zur Kontrolle.
- Bei Komplikationen ist es notwendig den behandelnden Arzt zu konsultieren.
Einverständniserklärung:
Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass ich über die gesamte Problematik des Eingriffs belehrt wurde, zu welchem ich mich freiwillig entschieden habe. Die Belehrung über die Operation habe ich sorgfältig durchgelesen und diese auch verstanden. Ich bin mir bewusst, dass bei Einhaltung aller Regeln seitens des Operateurs das geforderte ästhetische Ergebnis nicht hundertprozentig garantiert werden kann. Vor der Operation wurde ich mit dem Preis der Operation bekannt gemacht. Ich stimme der Verwendung der Fotodokumentation zu fachlichen Zwecken zu.


