plastické chirurgie Ústí nad Labem s.r.o. Vás vítá
Facelifting, Hals- und Stirnstraffung
Mit dem fortschreitendem Alter kommt es unweigerlich zu langsamen, manchmal auch schnelleren Veränderungen im Organismus als ganzem. So sammeln wir auf einer Seite Erfahrungen und Kenntnisse und auf der anderen Seite kommt es zur Abnutzung und Verschleiß. In individueller Altershöhe kommt es zu Erschlaffungserscheinungen, die eine normale Folge der Veränderungen in den elastischen Fasern der Haut sind. Deren Spannkraft wird geringer, es bilden sich Hautfalten und die Haut wird an einigen Stellen zu schlaff. Allgemein ist es meistens um das 40. Lebensjahr, wobei man bedenken muss, das es äußerst individuell und von vielen Faktoren abhängig ist. Eine große Rolle spielen hier die Vererbung, Lebensweise, berufliche Belastung und Stressfaktoren. Ihren Beitrag leistet auch die Ernährung, die regelmäßige Hautpflege und der allgemeine Gesundheitszustand. Die obere Altersgrenze ist nicht festgesetzt, wobei aber zu betonen ist, dass im Alter über 70 Jahre auch bei gutem Gesundheitszustand die Operation risikoreicher und die Heilung langsamer ist. Man kann nicht im allgemeinen behaupten, dass man nach der Operation um 10 Jahre jünger aussehen wird, manchmal ist das Ergebnis deutlicher, manchmal weniger deutlich. Bei einem schlanken Gesicht und Hals ist das Ergebnis markanter als bei denen, die eine stärkere Schicht Fettgewebe haben. Bedeutend ist auch die Hautqualität, dass sie elastisch, nicht zu gebrechlich, gut verschiebbar, nicht zu trocken und zu dünn ist. All diese Gegebenheiten sind für das OP-Ergebnis ausschlaggebend. Das nächste Problem sind die Hautfalten. Vor allem die Nasenlippenfalten, Mund-, Wangen- und Augenfalten. Bei Falten ist die Haut schon gebrochen, als ob man ein Blatt Papier faltet. Durch die Operation können diese gemindert, aber niemals restlos geglättet werden. Bei einer zu starken Straffung eliminiert man die mimischen Muskeln, wodurch ein maskenhaftes Aussehen entstehen würde und das Gesicht im negativen Sinne auffällt. Eine andere Frage sind die mimischen Fältchen, die durch die Mimik des Gesichts entstehen. Diese bilden sich wieder, da man die Gesichtsmimik nicht ausschließen kann. Auch im gesellschaftlichen Sinne sind Menschen mit geringer Mimik weniger erfolgreich, denn das Gesicht verliert an Charakter. Darum ist bei dieser Operation die Beratung mit einem plastischen Chirurgen von großer Bedeutung, da er individuell die Möglichkeiten bei jedem Einzelnen beurteilt. Das Ziel dieser Operation ist die Abschaffung der Alterserscheinungen bei Erhaltung eines natürlichen Aussehens. Der OP-Effekt ist dauerhaft, da nicht nur die Haut, sondern auch das abgesunkene Fettgewebe gestrafft wird. Doch man muss sich dessen bewusst sein, dass durch diese Operation der Prozess der Alterung nicht aufgehalten werden kann und nach einigen Jahren, streng individuell, die Operation wiederholt werden kann.
VOR DER OPERATION
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Nach der Beratung mit dem plastischen Chirurgen und der Festsetzung des OP-Termins bekommen Sie ein Merkblatt für Hausarzt zur Durchführung einer OP- und Anästhesievoruntersuchung /EKG, Blut- und Urinwerte/. Diese muss die Schlussfolgerung beinhalten, dass Sie sich ohne jegliche Bedenken dieser OP unterziehen können und darf nicht älter als ein Monat sein.
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Kurz vor der OP und zum Zeitpunkt der OP dürfen Sie keine Virus- oder sonstige Erkrankung haben, Sie dürfen Sich auch nicht in der Rekonvaleszens befinden.
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Mindestens 1 Monat vor der OP sollten Sie keine Präparate einnehmen, die Acetylsalicylsäure beinhalten, da durch diese die Blutgerinnung beeinträchtigt ist, und somit für spätere Nachblutungen verantwortlich sein könnten.
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Sie müssen mit 2 Wochen für die ambulanten Nachuntersuchungen und für die Erstphase der Heilung rechnen.
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1 Woche vor der OP ernähren Sie sich mit leichter Kost. Vor dem OP-Tag reichlich frühstücken, ausreichend trinken - mindestens 2 Liter , um 12 Uhr noch ein leichtes Mittagessen - Suppe , ab 12 Uhr nichts mehr essen, trinken, rauchen.
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Es ist ratsam, 2 Monate vor der geplanten OP die Pille abzusetzen.
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Die finanzielle Begleichung erfolgt erst an dem OP-Tag.
DIE EIGENTLICHE OPERATION
wird in einer Kombination der intravenösen und lokalen Anästhesie durchgeführt und dauert ca. 2 Stunden. Der Schnitt beginnt im behaarten Schläfenbereich, führt dann am Ohr entlang, um das Ohrläppchen herum und läuft im behaarten Nackenteil weiter. Die Haut wird im Wangen- und Halsbereich von dem Fettgewebe abgelöst, diese gestrafft, anschließend der entstandene Hautüberschuss entfernt, die Nähte geschlossen, steril abgedeckt und ein elastischer Verband angelegt.
NACH DER OPERATION
Über die Entlassung entscheidet der Arzt, der auch gleich den Termin für die erste ambulante Nachuntersuchung festlegt. In den ersten Tagen nach der Operation sollten Sie mehrmals am Tag einige Schritte laufen, damit der Kreislauf unterstützt und somit die eventuelle Thrombose vorgebeugt wird, ansonsten ist eine bedingte Bettruhe angezeigt. Der elastische Verband wird nach 5 Tagen entfernt, anschließend werden die Haare 1 Woche lang täglich gewaschen. In 10 - 14 Tagen werden die Fäden gezogen. Während dieser Zeit ist es ratsam, jegliche körperliche Belastung zu vermeiden. Die Narben verblassen mit der Zeit und ihre Qualität und Aussehen hängen von dem individuellen Heilvermögen jedes Einzelnen ab. Nach Anweisung des Arztes werden dann erlernte Massagen angewandt.
MÖGLICHE KOMPLIKATIONEN
Den Erfolg der Behandlung und ihre Risikofreiheit kann Ihnen kein Arzt garantieren. Auch diese OP trägt ihre Risiken mit, wie auch alle anderen Operationen. Zusätzliche Risiken versuchen wir durch verschiedene Maßnahmen auf ein Mindestmaß zu reduzieren und all die Umstände ausschließen, die zu diesen Komplikationen führen könnten. Darum ist auch eine gründliche OP-Voruntersuchung und das Einhalten der Empfehlungen und Anweisungen des Arztes von größter Wichtigkeit. Es können verminderte Gefühlsempfindungen im Bereich der abgelösten Hautpartien vorkommen, die sich nach einiger Zeit von selbst ausgleichen. Verletzungen des Gesichtsnervs werden in der Literatur nachgewiesen, da diese eine grobe Unkenntnis der OP-Technik und Anatomie bedeuten. Sie sollten sich nicht beunruhigen, wenn Sie nach der Abnahme des Verbandes eine starke Schwellung, Blauverfärbung der Haut durch Blutergüsse oder ein Spannungsgefühl, besonders hinter den Ohren, bemerken. Diese Erscheinungen sind normal und bilden sich im Laufe der Zeit von selbst zurück. Bis die Schwellung vollkommen abgeklungen ist, können mehrere Wochen vergehen. Spannungsgefühl und Empfindungsstörungen im Bereich der Hautablösung klingen erst nach einigen Monaten ab.
EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
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Über die geplante Operation wurde ich in einem Aufklärungsgespräch ausführlich informiert. Dabei konnte ich alle mir wichtig erscheinenden Fragen über die Art und Bedeutung des Eingriffes sowie über die, in meinem Fall speziellen, Risiken und möglichen Komplikationen stellen.
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Ich habe den Inhalt dieses Aufklärungsbogens verstanden und versichere, die Fragen sorgfältig beantwortet zu haben.
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Ich habe keine weiteren Fragen, fühle mich ausreichend aufgeklärt und willige hiermit nach ausreichender Bedenkzeit in die geplante Operation ein.


