Kinnimplantat

Dieser Eingriff wird bei Einzelpersonen vorgenommen, die ihr Gesichtsprofil mit Hilfe eines Kïnnimplantats verbessern möchten.

Präoperative Hinweise

  1. Bei dem Klienten muss die interne und bei Frauen zusätzlich noch die gynäkologische Untersuchung ohne Befund, alson in Ordnung sein.
  2. Die Klient darf an keiner Viren - oder anderen Erkrankung leiden, oder sich in der Rekonvaleszenz befinden.
  3. Mindestens ab einem Monat vor der Operation darf der Klient keine Arzneien einnehmen, die Acetylsalicylsäure beinhalten, wie z.B. Acylpyrin, Acylkoffin, Aspro, Alnagon, die das Risiko stärkerer Blutungen bei der Operation hervorrufen könnten. Solche Klienten können nicht operiert werden.
  4. Der Klient muss am Operationstag mit nüchternem Magen in der Klinik erscheinen, es darf ab Mitternacht nichts gegessen, getrunken und auch nicht geraucht werden.
  5. Der Klient darf nicht geschminkt sein und muss rasiert sein.
  6. Wenn Sie rauchen, sollten Sie während des Heilungsprozesses davon ablassen.
  7. Über die Zahlungsform informiert die Rezeption.

Die eigentliche Operation

Die Operation erfolgt in Vollnarkose, entsprechend eines voraustgegangen Fotos, der Aufzeichnung und der Abmessung. Im Bereich des Unterkinns und der kleinen Zugänge von 1,5 - 2 cm werden Tunnel für die Einlage des Implantats geschaffen. nach dem Vernähen der kleinen Zugänge mit plastichen Nähten wird der betreffende Bereich durch einen fixierenden Verband komprimiert.

Postoperative Pflege

Der Klient bleibt bis zum nächsten Tag in der Klinik. Es werden ihm Medikamente gegen Schmerzen, Anschwellungen, Antibiotika und Infusionen gegeben. Am nächsten Tag nach dem Verbandswechsel wird der Klient in Begleitung, nach Festlegen der ambulanten Kontrollen, in die häusliche Pflege entlassen. Er verlässt die Klinik mit einem elastischen Kompressverband. Die Fäden werden in cca 10 - 14 Tagen gezogen. Anschliessend empfiehlt der Operateur Massagen.

Komplikationen

Komplikationen bei dieser Operation können eine Blutung, Anschwellung, Bluterguss, eventuell eine Infektion und die Veränderung der Empfindungsfähigkeit im operierten Bereich sein. Die schlimmste Komplikation kann die Nichtannahme des Implantats vom eigenen Körper und eine nachfolgende Entfernung des Implantats aus diesem Bereich sein.