plastické chirurgie Ústí nad Labem s.r.o. Vás vítá
Krampfadern (Varizen) der unteren Gliedmassen
Varizen ist der Begriff für die Erkrankung, oder eher bekannt als die Veränderungen der Venen des Oberflächensystems der unteren Gliedmassen. Der grösste Teil des Venenblutes aus den unteren Gliedmassen wird in das tiefere Venensystem abgeleitet. Das Oberflächensystem hat normale Venenklappen, die eine Abflussbehinderung des Blutes in die Blutsäule des Venennetzes verhindert. Der Grund für die Schwäche in den Venenwänden ist meistens angeboren, oder wird begünstigt durch langes Stehen oder einer Schwangerschaft, aber hauptsächlich durch die persönliche Disposition. Es kommt zur Verschlussunfähigkeit der ersten Klappe, direkt unter der Leiste und durch weiteren Druck auf die Säule des Venenblutes und allmählich zur Bildung von klassischen Krampfadern. Das verursacht Beschwerden subjektiven Charakters, wie Druck und Spannung, aber auch objektive Beschwerden, wie sichtbar ausgebildete Venen, Pigmentierung der Haut und letzendlich Unterschenkelgeschwüre. Das Auffinden der Ursachen ist in den meisten Fällen eine einfache funktionelle Untersuchung mit Hilfe des Zusammenziehens der Gliedmassen durch Kompressionsverbände. In manchen Fällen kann man ausnahmsweise komplizierte Untersuchungen wie Ultraschall oder die Flebografie anwenden.
Die eigentliche Operation
Die Operation erfolgt in den meisten Fällen mit zwei Eingriffen. Beim ersten Eingriff mit örtlicher Betäubung erfolgt ein kleiner Schnitt unter der Leiste und es wird eine oberflächliche Vene angebunden, die durch die Funktionsunfähigkeit seiner Klappe Krampfadern hervorgebracht hat, und damit wird die Möglichkeit von Rückfällen verhindert. Bei dem zweiten Eingriff, der eine oder zwei Wochen nach dem ersten Eingriff erfolgt, werden in örtlicher Betäubung aus den kleinen Punktschnitten die eigentlichen Krampfadern entfernt. Nach dem Abdecken der Einstiche wird ein elastischer Schenkelstrumpf angelegt und der Patient kann die Klinik verlassen. Nach Rücksprache mit dem Klienten kann auch ein individueller Operationsverlauf, eventuell in Vollnarkose, erfolgen.
Präoperative Informationen
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Nach der Untersuchung durch den plastichen Chirurgen, legt der Klient bzw. die Klientin den Operationstermin fest.
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Der Klient, die Klientin darf an keiner Viren - oder anderen Erkranung innerhalb eines Monats vor der Operation leiden und während dieser Zeit keine Arzneien einnehmen, die Acetylsalicylsäure beinhalten, wie z.B Acylpyrin, Aspro, Acylkoffin, Alnagon usw.
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Es ist notwendig, zur zweiten Operation einen elastischen Schenkelstrumpf mitzubringen.
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Am Tag des Eingriffs dürfen Sie nicht esse, trinken oder rauchen.
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Wenn Sie Raucher sind, sollten Sie während des Heilungsprozessses nicht rauchen.
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Über die Zahlungsform informiert Sie die Rezeption.
Postoperativer Zeitraum
Nach der ersten Operation wird normalerweise am zweiten oder dritten Tag die Dränage und nach einer weiteren Woche die Fäden aus den Wunden entfernt, sofern die zweite Operation sich sofort der ersten anschliesst. Andernfalls wird ein neuer Termin vereinbart.
Nach der zweite Operation kommt der Klient/die Klientin nach 2 bis 3 Tagen zur Kontrolle und es werden von den kleinen Wunden die Abdeckungen angenommen, und sofern die Wunden nicht genäht wurden, wird dem Klienten/der Klientin das Duschen gestattet. Der elastische Kompressionsstrumpf muss nach dem Duschen weiter getragen werden. Es erfolgt die nachfolgende Behandlung der Blutergüsse (etwa mit Ibu-hepa Krem oder Ähnlichem), mit dem Durchfetten und dem Massieren der Haut. Entsprechend dem Heilungsverlauf kann in den meisten Fällen nach 4 - 6 Wochen die Kompressionsbehandlung beendet werden. Das Aussetzen aus der aktive Tätigkeit dauert entsprechend des Vorhandenseins der Blutergüsse 3 bis 4 Wochen.
Operationsrisiken
Wie bei jeder Operation ist auch diese mit Risiken verbunden, wie eine Infektion, Bluterguss in der Wunde, Veränderung der Empfindungsfähigkeit im Bereich der Wunde oder wie eine verzögerte Heilung. Spezifisch und normal für diese Operation, ist das Auftreten von Blutergüssen, die im Verlauf der Venenentfernung entstehen. Nach der Entfernung von fortgeschrittenen Krampfadern, kann langzeitig in ihrem Verlauf eine Hyperpigmentation auftreten. Eine Entzündung der tiefen Venen oder eine Embolie sind unwahrscheinlich, weil der Blutdurchfluss in tieferen System hingegen erhöht und schneller ist, und nach der Operation in örtlicher Narkose es nicht zu einer langandauernden Immobilisierung gekommen ist.


